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Medienmitteilung

Verlottert wegen Links-Grün: Basel-Stadt wieder der kriminellste Kanton!

Die heute veröffentlichte Kriminalstatistik 2025 des Kantons Basel-Stadt zeigt einmal mehr, was viele längst spüren: Basel-Stadt verlottert sicherheitspolitisch – erneut sind wir der kriminellste Kanton der Schweiz. Besonders brisant: Die Zahlen belegen eine massive Übervertretung von Ausländern und Asylmigranten bei Straftaten. Während die Bevölkerung unter wachsender Unsicherheit leidet, schaut die links-grüne Mehrheit in Regierung und Parlament tatenlos zu oder betreibt ideologische Schönfärberei.

Die aktuellen Zahlen bestätigen das Totalversagen der linksgrünen Regierung:  Mit 143,8 Straftaten pro 1’000 Einwohner ist der Kanton einsamer Spitzenreiter. Die oft bemühte Ausrede der Grenzlage unseres Kantons ist nichts anderes als ein Ammenmärchen. Andere Grenzkantone, wie bspw. der Kanton Genf (91,0 Straftaten/1’000 Einwohner), liegen deutlich tiefer. Auch bei Gewaltstraftaten führt der Kanton die höchste Rate an. Hier wurden 13,6 Gewaltstraftaten pro 1‘000 Einwohner begangen (in Zürich 6,2).

Trotz jahrelanger politischer Versprechen und beschwichtigender Worte aus der Regierung hat sich die Sicherheitslage nicht verbessert. Für die SVP ist klar: Die Sicherheitskrise ist real und sie ist das direkte Resultat der verfehlten links-grünen Politik in Regierung und Parlament.

Die Bevölkerung erlebt diese Entwicklung täglich im Alltag. Ob in den Quartieren, im öffentlichen Verkehr oder im Ausgang – das Sicherheitsgefühl ist gesunken. Dass sich dieser unrühmliche Spitzenplatz Jahr für Jahr wiederholt, ist kein Zufall, sondern Ausdruck eines strukturellen Problems, das politisch verursacht ist.

Besonders alarmierend sind die Zahlen zur Täterstruktur. Nur gerade 32% der Straftaten gemäss Strafgesetzbuch werden von Schweizern begangen. Rund zwei Drittel (68%) der Täter sind Ausländer oder Asylmigranten – und das, obwohl diese Bevölkerungsgruppen in der Minderheit sind. Diese massive Übervertretung lässt sich nicht länger relativieren oder schönreden. Diese Übervertretung sind Folgen des Asylchaos und der gescheiterten Migrationspolitik.

Noch deutlicher zeigt sich die Problematik im Bereich der Betäubungsmitteldelikte. Hier stammen lediglich 25% der Täter aus der Schweizer Bevölkerung, während rund 75% auf Ausländer und Asylmigranten entfallen. Gerade im Drogenbereich, der eng mit Gewalt, Beschaffungskriminalität und Unsicherheit im öffentlichen Raum verbunden ist, offenbart sich damit eine besonders ausgeprägte Schieflage.

Für die SVP ist klar: Wer diese Zahlen ernst nimmt, muss auch die richtigen Schlüsse ziehen. Stattdessen setzt die links-grüne Mehrheit weiterhin auf Verharmlosung, Symbolpolitik und ideologisch motivierte Experimente. Während Velospuren ausgebaut und Events inszeniert werden, bleiben die zentralen Sicherheitsprobleme ungelöst. Die Bevölkerung wird mit ihren berechtigten Sorgen allein gelassen.

Die SVP fordert deshalb einen konsequenten Kurswechsel in der Sicherheitspolitik. Kriminelle Ausländer und Asylmigranten müssen konsequent ausgeschafft werden. Es braucht eine Null-Toleranz-Strategie gegenüber Gewalt- und Drogendelikten sowie eine sichtbare Verstärkung der Polizeipräsenz im öffentlichen Raum. Sicherheit muss endlich wieder oberste Priorität haben.

Schweizerische Volkspartei Basel-Stadt

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