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SVP verlangt weiterhin Burkini-Verbot in den öffentlichen Bädern

Die SVP Basel-Stadt ist erfreut, dass auf die neue Badesaison hin im Frauenbad Eglisee die weiten Ganzkörperbadeanzüge (Burkinis) verboten werden. Damit wird eine Forderung der SVP Frauen Basel-Stadt erfüllt. Aus Sicht der SVP sollten aber sämtliche Ganzkörperanzüge und Burkinis verboten werden und das Verbot für den gesamten Kanton gelten. Inakzeptabel ist auch, dass kein männliches Badepersonal im Frauenbad arbeiten darf. Eine spezielle Rücksichtnahme auf Sitten anderer Religionen ist angesichts der ohnehin nicht einfachen Integration von muslimischen Frauen nicht angebracht.

Die SVP nimmt erfreut zur Kenntnis, dass auf die neue Badesaison hin im Frauenbad Eglisee weite Ganzkörperbadeanzüge oder Strassenkleider verboten werden. Störend ist aber, dass enganliegende Burkinis / Ganzkörperanzüge auch weiterhin erlaubt bleiben sollen. Die SVP verlangt, dass diese ganz aus dem Frauenbad Eglisee verbannt werden.

Aus Sicht der SVP geht dieses Verbot deshalb zu wenig weit. Die SVP verlangt ein Verbot von sämtlichen Ganzkörperbadeanzügen im gesamten Kanton Basel-Stadt resp. in allen vom Kanton betriebenen öffentlichen Garten- und Hallenbädern. Dieses Verbot gilt es letztlich auch aus hygienischen Gründen auszuweiten.

Die SVP verlangt im Weiteren, dass im Frauenbad Eglisee weiterhin männliches Badepersonal tätig sein darf. Dies ist gängige Praxis und sollte so auch weiterhin fortgeführt werden. Zu bedauern ist gleichzeitig, dass mit der neuen Regelung Mütter nicht mehr mit ihren Kleinkindern im Frauenbad sich aufhalten dürfen. Diese Regelung gilt es ebenfalls zu überdenken.

Es ist in der westlichen Welt üblich, dass man sich in Schwimmbädern bis zu einem gewissen Punkt entkleidet. Das ist eine für unsere Region gebräuchliche Sitte. Menschen mit einem anderen Kultur- und Religionshintergrund haben sich an diese Gebräuche zu halten. Eine spezielle Rücksichtnahme auf Sitten anderer Religionen ist nicht angebracht und im Gegenteil sogar integrationshemmend. Personen, welche sich daran nicht halten können oder wollen, sind angehalten sich entweder zu integrieren oder aber in einem für sie passenderen Kulturraum zu leben.

Schweizerische Volkspartei Basel-Stadt

Für Rückfragen:

Nationalrat Dr. Sebastian Frehner, Parteipräsident 079 620 71 04

Tanja Steiner, Präsidentin SVP Frauen Basel-Stadt 079 629 89 85

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