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Frühförderung in Deutsch: Studie beweist, dass die Integrationsinitiative notwendig ist

Die SVP nimmt mit Interesse Kenntnis von der heute durch das Erziehungsdepartement vorgestellten Studie der Universität Basel zur Wirksamkeit der frühen Deutschförderung. Das die frühe Deutschförderung bei derart vielen Kindern notwendig ist, ist eine Folge der vielen schlecht integrierten Migrantinnen und Migranten. Die SVP-Integrationsinitiative schliesst die entsprechende Lücke und setzt bei den Eltern an, was nachhaltiger ist.

Die SVP nimmt die vom Erziehungsdepartement vorgestellte Studie der Universität Basel zur Wirksamkeit der frühen Deutschförderung zur Kenntnis. Die Studie hält fest, dass im laufenden Jahr 35% aller Kinder, die 2015 in den Kindergarten eintreten, zur frühen Deutschförderung verpflichtet werden müssen. Diese sehr hohe Zahl ist erschreckend und ein deutliches Zeichen für eine verfehlte Integrationspolitik. Denn wenn die Eltern zu Hause der deutschen Sprache nur ungenügend mächtig sind, ist es auch für die Kinder schwierig, diese zu erlernen. Entsprechend sind Massnahmen bei den Eltern zu ergreifen. Die Sprachförderung von Kindern im Kindergartenalter ist zwar richtig, jedoch sehr teuer und nicht nur Aufgabe des Staates. Hier sind auch die Eltern in der Verantwortung.

Mit dieser Studie wird belegt, dass in der Integrationspolitik zwingend ein Paradigmenwechsel angezeigt ist – weg vom Fördern, hin zum Fordern. Dazu sind verpflichtende Integrationsvereinbarungen notwendig, welche das Erlernen der deutschen Sprache als Voraussetzung vorsehen. Sind die sprachlichen Kompetenzen vorhanden, können diese Migrantinnen und Migranten ihren Kindern auch beim Erlernen der deutschen Sprache helfen.

Damit wird auch ermöglicht, dass das schulische Niveau nicht weiter sinkt und damit letztlich die Schülerinnen und Schüler später auf dem Arbeitsmarkt – gerade bei der Lehrstellensuche – eine realistische Chance haben.

Ein Ja zur Integrationsinitiative am 30. November 2014 ist somit auch ein Ja zur frühen Deutschförderung.

Schweizerische Volkspartei Basel-Stadt

Für Rückfragen:
Nationalrat Dr. Sebastian Frehner, Parteipräsident: 079 620 71 04
Grossrat Eduard Rutschmann, Vizepräsident: 079 701 26 59

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